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	<title>Kommentare fuer never2late: Partnervermittlung ab 50</title>
	<link>http://www.blog.never2late.ch</link>
	<description>Partnervermittlung ab 50</description>
	<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 19:33:37 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentar zu GEDANKEN, frisch gedacht von anja</title>
		<link>http://www.blog.never2late.ch/gedanken-frisch-gedacht/#comment-29</link>
		<dc:creator>anja</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 10:04:07 +0000</pubDate>
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		<description>warum nicht? Ich mag Maenner ueber 50 JA</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>warum nicht? Ich mag Maenner ueber 50 JA</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wo sind die guten Männer? von Nicole</title>
		<link>http://www.blog.never2late.ch/wo-sind-die-guten-manner/#comment-28</link>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 11:50:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blog.never2late.ch/wo-sind-die-guten-manner/#comment-28</guid>
		<description>Als frisch getrennte Singlefrau habe ich, 45, im Net etwas gestöbert und bin auf Ihre wunderschöne und gepflegte Webseite gelangt. 

Sehr ansprechend, gefällt mir ausgezeichnet. Bin mir sicher, dass Ihre Partnersuchenden bei Ihnen gut aufgehoben sind und professionell betreut werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als frisch getrennte Singlefrau habe ich, 45, im Net etwas gestöbert und bin auf Ihre wunderschöne und gepflegte Webseite gelangt. </p>
<p>Sehr ansprechend, gefällt mir ausgezeichnet. Bin mir sicher, dass Ihre Partnersuchenden bei Ihnen gut aufgehoben sind und professionell betreut werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu NICHT JAMMERN, AUSPROBIEREN&#8230;&#8230;UND DANN GEHT ES DOCH von Julia</title>
		<link>http://www.blog.never2late.ch/nicht-jammern-ausprobierenund-dann-geht-es-doch/#comment-27</link>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 21:05:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blog.never2late.ch/nicht-jammern-ausprobierenund-dann-geht-es-doch/#comment-27</guid>
		<description>Hallo Odysseus

Da bist du ja wieder. Was für ein Film! Am Schluss sitze ich da und denke: Woody Allen ist  auch noch nicht weiter gekommen. Er ist zwar älter als ich, aber der Lösung nicht näher. Vielleicht gibt es gar keine Lösung? Ich denke, was Woody Allen dargestellt hat, sind einfach verschiedene Facetten der Liebe, verschiedene Formen von Beziehung. (Wobei der Begriff Liebe ja ziemlich inflationär gebraucht wird. Liebt man einen Menschen, den man 3 Wochen kennt? Kann man nicht erst von Liebe sprechen, wenn man einen Menschen wirklich kennt, auch seine nicht so glänzenden Seiten, die man auch liebt, weil sie diesen Menschen  zu genau der Persönlichkeit werden lassen, die er ist?) Jede der Frauen verkörpert eine dieser Formen, in einer realen Person mischen sich diese, zu unterschiedlichen Verhältnissen. Das kommt ja sehr schön zum Ausdruck, wenn die Beziehung zwischen Juan Antonio und Maria Elena nur funktioniert, wenn Cristina dazu gehört (ich finde übrigens nicht, dass sie die Gastfreundschaft des Paares ausgenutzt hat, im Gegenteil, sie wurde benutzt, um diese Beziehung im Gleichgewicht zu halten). Die beiden würden sich sonst in ihrem Machtkampf zerfleischen (was sie ja auch immer wieder tun). Es ist eine typische Abhängigkeitsbeziehung, sie können nicht ohne einander, aber auch nicht miteinander sein. Sie brauchen einander (um sich in ihrer Kreativität zu beflügeln) und hassen sich gegenseitig dafür. Mit dem Machtkampf will jeder dem anderen beweisen, dass er ihn nicht braucht. Ohne mich wärst du nichts, sagt Maria Elena in einem Streit zu Juan Antonio. Aber auch sie ist ohne ihn nicht (über)lebensfähig.
 
Was mir auch noch aufgefallen ist: die beiden reflektieren – im Gegensatz zu den übrigen Personen – praktisch nicht über sich selbst und ihre Beziehungen zu anderen. Sie leben einfach, leben ihre Stärken und Schwächen aus, ohne sich gross zu fragen, ob das jetzt gut ist oder nicht, was für Auswirkungen das haben könnte, auf das eigene Leben, auf das anderer.

Cristina  hat romantische Vorstellungen von der Liebe. Ich glaube, Sehnsucht ist der bestimmende Faktor einer romantischen Liebe. Cristina sehnt sich nach etwas Unbestimmtem, sie sagt ja auch, sie weiss nicht, was sie will, sie weiss nur was sie NICHT will (ein bürgerliches Leben). Und sie macht sich auf sie Suche, ist dabei offen für alles, was ihr auf dem Weg begegnet. Und nachher um eine Erfahrung reicher. Sie fordert nichts, und vielleicht auch darum fordert sie zu wenig heraus. Ich glaube nicht, dass Trennungen ihr nichts ausmachen. Am Anfang des Films, währen der Taxifahrt vom Flughafen, sagt der Kommentator so was wie: sie erholt sich von ihrer letzten Trennung. 

Vicky ist der Typ Frau, die ihr Beziehungsleben plant wie ihre Karriere. Bestimmte Vorgaben (meist materieller Art) müssen erfüllt sein und dann nichts wie los. Netter Mann, schönes Zuhause, nette Kinder etc. Dass auch sie eine romantische Seite hat, wird klar, wenn man ihr Gesicht sieht, wenn sie den Gitarrenklängen lauscht. Sie merkt ja vor allem nach dem Gespräch mit Judy, worauf sie sich zubewegt, dass die Sicherheit und Verlässlichkeit einer Ehe  auch ihren Preis hat.
 
Juan Antonio ist das männliche Pendant zu Cristina ist. Auch er ist auf der Suche. In seinen Begegnungen mit Frauen sucht er das "missing link", das Teil, das eine Beziehung zu Maria Elena möglich machen oder überhaupt eine Beziehung möglich machen könnte. Trotz des Überangebots an Frauen sieht er nicht wirklich glücklich aus. Er hat etwas Melancholisches, auch er sehnt sich nach etwas, das er nicht so genau definieren kann. Seine Beziehung zu Maria Elena ist zwar leidenschaftlich, chaotisch und turbulent, aber wirklich NAH sind die beiden sich nicht. Am meisten Nähe empfinde ich seltsamerweise, wenn er mit Vicky zusammen ist, obwohl die beiden so gar nicht zusammen zu passen scheinen. 

Vielleicht ist es ja so, dass man sich für eine dieser Beziehungsarten entscheiden muss, herausfinden muss, was man WIRKLICH braucht: Stabilität oder Aufregung, Nähe oder Distanz, Verbindlichkeit oder Unverbindlichkeit, Chaos oder Klarheit, Kontinuität oder Abwechslung, Erfüllung oder sich Sehnen?

Du fragst, ob nur unerfüllte Liebe romantisch sein kann. Ich glaube, dass sich auch romantische Liebe nach Erfüllung sehnt. Cristina will zwar kein langweiliges Eheleben, keinen 08/15 Typen an ihrer Seite, aber sie wäre bereit, alles aufzugeben, es wirklich mit einem Mann zu versuchen, sich auf ihn einzulassen. 

Romantische Sehnsüchte haben wahrscheinlich viel mit unerfüllten Bedürfnissen zu tun und der Hoffnung, dass ein Partner einem diese Bedürfnisse erfüllen kann. Was meistens nicht aufgeht. Liebe ist etwas anderes. Sie setzt Aufmerksamkeit und Achtsamkeit gegenüber dem Anderen und den eigenen Gefühlen voraus, Arbeit(so schrecklich das auch klingt) an sich selbst und an der Beziehung, Phantasie, Offenheit und vor allem Kommunikation. Die findet im Film zwar zwischen Frauen statt, nicht aber zwischen Männern und Frauen. Wie also sollen sie sich verstehen???

Bin sehr gespannt auf weitere Kommentare

Julia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Odysseus</p>
<p>Da bist du ja wieder. Was für ein Film! Am Schluss sitze ich da und denke: Woody Allen ist  auch noch nicht weiter gekommen. Er ist zwar älter als ich, aber der Lösung nicht näher. Vielleicht gibt es gar keine Lösung? Ich denke, was Woody Allen dargestellt hat, sind einfach verschiedene Facetten der Liebe, verschiedene Formen von Beziehung. (Wobei der Begriff Liebe ja ziemlich inflationär gebraucht wird. Liebt man einen Menschen, den man 3 Wochen kennt? Kann man nicht erst von Liebe sprechen, wenn man einen Menschen wirklich kennt, auch seine nicht so glänzenden Seiten, die man auch liebt, weil sie diesen Menschen  zu genau der Persönlichkeit werden lassen, die er ist?) Jede der Frauen verkörpert eine dieser Formen, in einer realen Person mischen sich diese, zu unterschiedlichen Verhältnissen. Das kommt ja sehr schön zum Ausdruck, wenn die Beziehung zwischen Juan Antonio und Maria Elena nur funktioniert, wenn Cristina dazu gehört (ich finde übrigens nicht, dass sie die Gastfreundschaft des Paares ausgenutzt hat, im Gegenteil, sie wurde benutzt, um diese Beziehung im Gleichgewicht zu halten). Die beiden würden sich sonst in ihrem Machtkampf zerfleischen (was sie ja auch immer wieder tun). Es ist eine typische Abhängigkeitsbeziehung, sie können nicht ohne einander, aber auch nicht miteinander sein. Sie brauchen einander (um sich in ihrer Kreativität zu beflügeln) und hassen sich gegenseitig dafür. Mit dem Machtkampf will jeder dem anderen beweisen, dass er ihn nicht braucht. Ohne mich wärst du nichts, sagt Maria Elena in einem Streit zu Juan Antonio. Aber auch sie ist ohne ihn nicht (über)lebensfähig.</p>
<p>Was mir auch noch aufgefallen ist: die beiden reflektieren – im Gegensatz zu den übrigen Personen – praktisch nicht über sich selbst und ihre Beziehungen zu anderen. Sie leben einfach, leben ihre Stärken und Schwächen aus, ohne sich gross zu fragen, ob das jetzt gut ist oder nicht, was für Auswirkungen das haben könnte, auf das eigene Leben, auf das anderer.</p>
<p>Cristina  hat romantische Vorstellungen von der Liebe. Ich glaube, Sehnsucht ist der bestimmende Faktor einer romantischen Liebe. Cristina sehnt sich nach etwas Unbestimmtem, sie sagt ja auch, sie weiss nicht, was sie will, sie weiss nur was sie NICHT will (ein bürgerliches Leben). Und sie macht sich auf sie Suche, ist dabei offen für alles, was ihr auf dem Weg begegnet. Und nachher um eine Erfahrung reicher. Sie fordert nichts, und vielleicht auch darum fordert sie zu wenig heraus. Ich glaube nicht, dass Trennungen ihr nichts ausmachen. Am Anfang des Films, währen der Taxifahrt vom Flughafen, sagt der Kommentator so was wie: sie erholt sich von ihrer letzten Trennung. </p>
<p>Vicky ist der Typ Frau, die ihr Beziehungsleben plant wie ihre Karriere. Bestimmte Vorgaben (meist materieller Art) müssen erfüllt sein und dann nichts wie los. Netter Mann, schönes Zuhause, nette Kinder etc. Dass auch sie eine romantische Seite hat, wird klar, wenn man ihr Gesicht sieht, wenn sie den Gitarrenklängen lauscht. Sie merkt ja vor allem nach dem Gespräch mit Judy, worauf sie sich zubewegt, dass die Sicherheit und Verlässlichkeit einer Ehe  auch ihren Preis hat.</p>
<p>Juan Antonio ist das männliche Pendant zu Cristina ist. Auch er ist auf der Suche. In seinen Begegnungen mit Frauen sucht er das &#8220;missing link&#8221;, das Teil, das eine Beziehung zu Maria Elena möglich machen oder überhaupt eine Beziehung möglich machen könnte. Trotz des Überangebots an Frauen sieht er nicht wirklich glücklich aus. Er hat etwas Melancholisches, auch er sehnt sich nach etwas, das er nicht so genau definieren kann. Seine Beziehung zu Maria Elena ist zwar leidenschaftlich, chaotisch und turbulent, aber wirklich NAH sind die beiden sich nicht. Am meisten Nähe empfinde ich seltsamerweise, wenn er mit Vicky zusammen ist, obwohl die beiden so gar nicht zusammen zu passen scheinen. </p>
<p>Vielleicht ist es ja so, dass man sich für eine dieser Beziehungsarten entscheiden muss, herausfinden muss, was man WIRKLICH braucht: Stabilität oder Aufregung, Nähe oder Distanz, Verbindlichkeit oder Unverbindlichkeit, Chaos oder Klarheit, Kontinuität oder Abwechslung, Erfüllung oder sich Sehnen?</p>
<p>Du fragst, ob nur unerfüllte Liebe romantisch sein kann. Ich glaube, dass sich auch romantische Liebe nach Erfüllung sehnt. Cristina will zwar kein langweiliges Eheleben, keinen 08/15 Typen an ihrer Seite, aber sie wäre bereit, alles aufzugeben, es wirklich mit einem Mann zu versuchen, sich auf ihn einzulassen. </p>
<p>Romantische Sehnsüchte haben wahrscheinlich viel mit unerfüllten Bedürfnissen zu tun und der Hoffnung, dass ein Partner einem diese Bedürfnisse erfüllen kann. Was meistens nicht aufgeht. Liebe ist etwas anderes. Sie setzt Aufmerksamkeit und Achtsamkeit gegenüber dem Anderen und den eigenen Gefühlen voraus, Arbeit(so schrecklich das auch klingt) an sich selbst und an der Beziehung, Phantasie, Offenheit und vor allem Kommunikation. Die findet im Film zwar zwischen Frauen statt, nicht aber zwischen Männern und Frauen. Wie also sollen sie sich verstehen???</p>
<p>Bin sehr gespannt auf weitere Kommentare</p>
<p>Julia</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu NICHT JAMMERN, AUSPROBIEREN&#8230;&#8230;UND DANN GEHT ES DOCH von Ruth Hutmacher</title>
		<link>http://www.blog.never2late.ch/nicht-jammern-ausprobierenund-dann-geht-es-doch/#comment-26</link>
		<dc:creator>Ruth Hutmacher</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 20:29:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blog.never2late.ch/nicht-jammern-ausprobierenund-dann-geht-es-doch/#comment-26</guid>
		<description>ja, der 2. Teil kommt mir bekannt vor.

Liebe Grüsse

Ruth</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ja, der 2. Teil kommt mir bekannt vor.</p>
<p>Liebe Grüsse</p>
<p>Ruth</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu NICHT JAMMERN, AUSPROBIEREN&#8230;&#8230;UND DANN GEHT ES DOCH von Odysseus</title>
		<link>http://www.blog.never2late.ch/nicht-jammern-ausprobierenund-dann-geht-es-doch/#comment-25</link>
		<dc:creator>Odysseus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 09:01:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blog.never2late.ch/nicht-jammern-ausprobierenund-dann-geht-es-doch/#comment-25</guid>
		<description>Habt ihr den Film "VICKY CRISTINA BARCELONA" von Woody Allen gesehen? Da wird effektiv alles mögliche - ohne zu jammern - ausprobiert! 

Ob es dann so ausgeht, wie im n2l–Blog in Aussicht gestellt? Oder ob nur unerfüllte Liebe romantisch sein kann? Diese zweite Frage stellt Woody Allens "Vicky Cristina Barcelona" in einer fröhlichen, unbeschwerten Stimmung eines Sommerurlaubes in Katalunien, untermalt mit attraktiven Frauen, mediterran leuchtenden Farben und spanischen Gitarrenklängen. Ich fühle mich angesprochen, auch in meinem gegenwärtigen Lieblingsthema zum "Zusammenspiel von Leidenschaft und Vernunft in einer Paarbeziehung".

Zwei Freundinnen, die Amerikanerinnen Vicky (Rebecca Hall) und Cristina (Scarlett Johansson),  verbringen den Sommer bei Vickys entfernten Verwandten in Barcelona. Vicky ist eine pragmatische, ehrgeizige, ein wenig versnobte junge Frau, die im Anschluss an den Spanienurlaub mit ihrem Verlobten in den sicheren, Hafen einer  Establishment - Ehe einlaufen will. Cristina ist hingegen eine provozierende, etwas naiv wirkende Romantikerin, die lieber ihren Gefühlen als purem Sachverstand folgt. Als der Künstler Juan Antonio (Javier Bardem) in einem Restaurant auf die New Yorkerinnen zugeht, sie in sein Haus in Oviedo einlädt und ihnen ohne Umschweife mitteilt, mit ihnen schlafen zu wollen, ist Vicky entsetzt, während Cristina, einem Flirt nicht abgeneigt, nur darauf gewartet hat, angesprochen zu werden. Juan Antonio entpuppt sich bald als spannender Gastgeber und wahrer Verführer – ein "Latin Lover"  - dem auch Vicky nicht lange widersteht.  Er spricht immer wieder mit Stolz und Respekt von seiner leidenschaftlichen Beziehung zu Maria Elena (Penélope Cruz), seiner impulsiven Ex – Frau, die angeblich in einer Affekthandlung sogar mit einem Messer auf ihn losgegangen sei. 

Der Film stellt das Gefühlsleben der drei Frauen in den Mittelpunkt, weckt Assoziationen und reizt mich den Faden ein wenig weiter zu spinnen und vielleicht auch andere Meinungen zu hören.

Maria Elena, eine talentierte und extravagante Künstlerin, verkörpert die mitreissende Leidenschaft. Sie bewegt sich ständig  im "roten Bereich" und ist, auf sich alleine gestellt, kaum lebensfähig.

Vicky, ist  sie der Gegenpol zu Maria Elena, d.h. 100% Verstand und null Leidenschaft?
Nicht ganz! Sie ist auf ihre Art interessiert und stellt sich dem herausfordernden Gespräch nicht nur aus Höflichkeit. Der erfahrene Frauenkenner Juan Antonio durchschaut sie. Er weiss, dass das "Vielleicht" einer Frau auch ein "Ja" ist, wenn er sie nur in eine andere Welt entführt.

Zur Erinnerung, ein Dialog:
-	JA: 	we will live well, drink good vine, make love …
-	V : 	who…,  who is actually going to make love?
-	JA: 	hopefully the three of us …
-	V : 	look Señor, maybe in a different life!
-	

Vicky fliegt mit, ist in ihrer Position nicht ganz so kompromisslos wie Maria Elena, interessiert, lern- und lebensfähig, beweglich und allein schon deshalb begehrenswert.

Und wo steht Cristina? Obwohl nicht älter als Vicky, verfügt Cristina offensichtlich über mehr Erfahrung in ähnlichen Situationen. Oder ist sie nur offener und hat die Einstellung und den Mut, sich das zu holen was sie will? 

Nachdem in Oviedo Vickys Leidenschaft erwacht, entwickelt sich ihre Erwartung "Vernunft und Leidenschaft in Einklang zu leben" zum unlösbaren Problem das unterdrückt werden muss. Sie sperrt und überträgt ihre Leidenschaft stellvertretend auf den aus Kalifornien angereisten Verlobten der, in der ersten Liebesnacht in Barcelona vom Wandel seiner Braut unter der spanischen Sonne, überrascht wird.

Cristina erlebt in der Zwischenzeit, gemeinsam mit Juan Antonio und Maria Elena, eine Phase grosser Leidenschaft und höchster Kreativität ohne, dass ihr dabei die Vernunft oder gar die Moral in die Quere kommt. Sie staunt zwar über ihre neuen Abenteuer und darüber, was Maria Elena und Juan Antonio ihr alles zumuten. Sie fühlt sich bisweilen als Gast im Gefühlsleben des Künstlerpaares und könnte sich anderseits auch vorstellen in diese exotische Welt auszuwandern. Trotzdem fällt ihr die Trennung scheinbar nicht allzu schwer, als ihr dann alles doch zu viel wird. 

Maria Elena macht der Abbruch der Dreierbeziehung weit mehr zu schaffen. Cristina hat, in ihren Augen, ihre und Juan Antonios  "Gastfreundschaft" schamlos ausgenutzt (¡Nos lo ha hecho!). Genau genommen hat aber ihre Beziehung nur noch als Dreierbeziehung funktioniert.  Dass es mit Cristinas Gefühlen nicht so weit her war, bestätigt sie später selber mit der glaubwürdigen Aussage, dass sie zurückgestanden wäre, wenn sie rechtzeitig  von Vickys Empfinden gegenüber Juan Antonio gewusst hätte. 

Wie geht es weiter? 

Ist der Streifschuss an Vickys Hand symbolisch zu verstehen? Wird die Begegnung in Barcelona bleibende Spuren hinterlassen? Wie lautet die Antwort der drei Frauen auf die eingehend gestellte Fragen?  Weibliche Intuition ist gefragt! 

Und Juan Antonio? Ist er der männliche Gegenpol zu Cristina? Ich empfinde ihn temperamentvoller. Er weiss, dass er Maria Elena  sehr viel zu verdanken hat! Nicht nur seine Entwicklung als Künstler, sondern auch einen Teil seiner Persönlichkeit und wahrscheinlich auch seinen Erfolg bei den Frauen! 

Die Ausstrahlung die Vicky verführt und Cristina fasziniert, widerspiegelt Maria Elenas Feuer. Viele, so auch Juan Antonios Vater und Vickys ahnungsloser Verlobter, werden direkt oder indirekt davon erfasst. Und die Glut dieses Feuers wird auch nach dem vielleicht baldigen Tod Maria Elenas in Juan Antonio weiter brennen. 

Zeitreise:

Nehmen wir einmal an, die Geschichte liege einige Jahrzehnte zurück und die Protagonisten seien mehr oder weniger unsere Zeitgenossen. Dann haben sie unterdessen - wie wir - das Alterssegment +/- 60 erreicht. Wie haben sie sich entwickelt? Wo stehen sie heute? 

Cristina: mehrmals geschieden und, weil Amerikanerin, ebenso oft geliftet? Mit fotografieren sich emotional über Wasser haltend? Ob sie vielleicht, wie einige andere, das Gefühl hat, immer wieder an die falschen Männer geraten zu sein? 

Vicky: hübsche Oma, mit dem gleichen Mann in Einklang lebend und manchmal wehmütig an Juan Antonio denkend?

Maria Elena: Hat sie ihre Krisen, dank Therapien, doch noch überstanden? Etwas gemässigter? Single? Bi? Noch lange berufstätig und auf eigenen Beinen stehend!

Juan Antonio: immer noch nicht monogam, alleinstehend aber nicht alleine? Verbrauchtes Aussehen?  Kann sich immer noch jeden Luxus leisten? Malt  - wenn er Lust hat - und ist mit sich und der Welt zufrieden.  Fehlt ihm aber nicht doch etwas ganz wesentliches?

Ich freue mich auf ein Echo

Odysseus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habt ihr den Film &#8220;VICKY CRISTINA BARCELONA&#8221; von Woody Allen gesehen? Da wird effektiv alles mögliche - ohne zu jammern - ausprobiert! </p>
<p>Ob es dann so ausgeht, wie im n2l–Blog in Aussicht gestellt? Oder ob nur unerfüllte Liebe romantisch sein kann? Diese zweite Frage stellt Woody Allens &#8220;Vicky Cristina Barcelona&#8221; in einer fröhlichen, unbeschwerten Stimmung eines Sommerurlaubes in Katalunien, untermalt mit attraktiven Frauen, mediterran leuchtenden Farben und spanischen Gitarrenklängen. Ich fühle mich angesprochen, auch in meinem gegenwärtigen Lieblingsthema zum &#8220;Zusammenspiel von Leidenschaft und Vernunft in einer Paarbeziehung&#8221;.</p>
<p>Zwei Freundinnen, die Amerikanerinnen Vicky (Rebecca Hall) und Cristina (Scarlett Johansson),  verbringen den Sommer bei Vickys entfernten Verwandten in Barcelona. Vicky ist eine pragmatische, ehrgeizige, ein wenig versnobte junge Frau, die im Anschluss an den Spanienurlaub mit ihrem Verlobten in den sicheren, Hafen einer  Establishment - Ehe einlaufen will. Cristina ist hingegen eine provozierende, etwas naiv wirkende Romantikerin, die lieber ihren Gefühlen als purem Sachverstand folgt. Als der Künstler Juan Antonio (Javier Bardem) in einem Restaurant auf die New Yorkerinnen zugeht, sie in sein Haus in Oviedo einlädt und ihnen ohne Umschweife mitteilt, mit ihnen schlafen zu wollen, ist Vicky entsetzt, während Cristina, einem Flirt nicht abgeneigt, nur darauf gewartet hat, angesprochen zu werden. Juan Antonio entpuppt sich bald als spannender Gastgeber und wahrer Verführer – ein &#8220;Latin Lover&#8221;  - dem auch Vicky nicht lange widersteht.  Er spricht immer wieder mit Stolz und Respekt von seiner leidenschaftlichen Beziehung zu Maria Elena (Penélope Cruz), seiner impulsiven Ex – Frau, die angeblich in einer Affekthandlung sogar mit einem Messer auf ihn losgegangen sei. </p>
<p>Der Film stellt das Gefühlsleben der drei Frauen in den Mittelpunkt, weckt Assoziationen und reizt mich den Faden ein wenig weiter zu spinnen und vielleicht auch andere Meinungen zu hören.</p>
<p>Maria Elena, eine talentierte und extravagante Künstlerin, verkörpert die mitreissende Leidenschaft. Sie bewegt sich ständig  im &#8220;roten Bereich&#8221; und ist, auf sich alleine gestellt, kaum lebensfähig.</p>
<p>Vicky, ist  sie der Gegenpol zu Maria Elena, d.h. 100% Verstand und null Leidenschaft?<br />
Nicht ganz! Sie ist auf ihre Art interessiert und stellt sich dem herausfordernden Gespräch nicht nur aus Höflichkeit. Der erfahrene Frauenkenner Juan Antonio durchschaut sie. Er weiss, dass das &#8220;Vielleicht&#8221; einer Frau auch ein &#8220;Ja&#8221; ist, wenn er sie nur in eine andere Welt entführt.</p>
<p>Zur Erinnerung, ein Dialog:<br />
-	JA: 	we will live well, drink good vine, make love …<br />
-	V : 	who…,  who is actually going to make love?<br />
-	JA: 	hopefully the three of us …<br />
-	V : 	look Señor, maybe in a different life!<br />
-	</p>
<p>Vicky fliegt mit, ist in ihrer Position nicht ganz so kompromisslos wie Maria Elena, interessiert, lern- und lebensfähig, beweglich und allein schon deshalb begehrenswert.</p>
<p>Und wo steht Cristina? Obwohl nicht älter als Vicky, verfügt Cristina offensichtlich über mehr Erfahrung in ähnlichen Situationen. Oder ist sie nur offener und hat die Einstellung und den Mut, sich das zu holen was sie will? </p>
<p>Nachdem in Oviedo Vickys Leidenschaft erwacht, entwickelt sich ihre Erwartung &#8220;Vernunft und Leidenschaft in Einklang zu leben&#8221; zum unlösbaren Problem das unterdrückt werden muss. Sie sperrt und überträgt ihre Leidenschaft stellvertretend auf den aus Kalifornien angereisten Verlobten der, in der ersten Liebesnacht in Barcelona vom Wandel seiner Braut unter der spanischen Sonne, überrascht wird.</p>
<p>Cristina erlebt in der Zwischenzeit, gemeinsam mit Juan Antonio und Maria Elena, eine Phase grosser Leidenschaft und höchster Kreativität ohne, dass ihr dabei die Vernunft oder gar die Moral in die Quere kommt. Sie staunt zwar über ihre neuen Abenteuer und darüber, was Maria Elena und Juan Antonio ihr alles zumuten. Sie fühlt sich bisweilen als Gast im Gefühlsleben des Künstlerpaares und könnte sich anderseits auch vorstellen in diese exotische Welt auszuwandern. Trotzdem fällt ihr die Trennung scheinbar nicht allzu schwer, als ihr dann alles doch zu viel wird. </p>
<p>Maria Elena macht der Abbruch der Dreierbeziehung weit mehr zu schaffen. Cristina hat, in ihren Augen, ihre und Juan Antonios  &#8220;Gastfreundschaft&#8221; schamlos ausgenutzt (¡Nos lo ha hecho!). Genau genommen hat aber ihre Beziehung nur noch als Dreierbeziehung funktioniert.  Dass es mit Cristinas Gefühlen nicht so weit her war, bestätigt sie später selber mit der glaubwürdigen Aussage, dass sie zurückgestanden wäre, wenn sie rechtzeitig  von Vickys Empfinden gegenüber Juan Antonio gewusst hätte. </p>
<p>Wie geht es weiter? </p>
<p>Ist der Streifschuss an Vickys Hand symbolisch zu verstehen? Wird die Begegnung in Barcelona bleibende Spuren hinterlassen? Wie lautet die Antwort der drei Frauen auf die eingehend gestellte Fragen?  Weibliche Intuition ist gefragt! </p>
<p>Und Juan Antonio? Ist er der männliche Gegenpol zu Cristina? Ich empfinde ihn temperamentvoller. Er weiss, dass er Maria Elena  sehr viel zu verdanken hat! Nicht nur seine Entwicklung als Künstler, sondern auch einen Teil seiner Persönlichkeit und wahrscheinlich auch seinen Erfolg bei den Frauen! </p>
<p>Die Ausstrahlung die Vicky verführt und Cristina fasziniert, widerspiegelt Maria Elenas Feuer. Viele, so auch Juan Antonios Vater und Vickys ahnungsloser Verlobter, werden direkt oder indirekt davon erfasst. Und die Glut dieses Feuers wird auch nach dem vielleicht baldigen Tod Maria Elenas in Juan Antonio weiter brennen. </p>
<p>Zeitreise:</p>
<p>Nehmen wir einmal an, die Geschichte liege einige Jahrzehnte zurück und die Protagonisten seien mehr oder weniger unsere Zeitgenossen. Dann haben sie unterdessen - wie wir - das Alterssegment +/- 60 erreicht. Wie haben sie sich entwickelt? Wo stehen sie heute? </p>
<p>Cristina: mehrmals geschieden und, weil Amerikanerin, ebenso oft geliftet? Mit fotografieren sich emotional über Wasser haltend? Ob sie vielleicht, wie einige andere, das Gefühl hat, immer wieder an die falschen Männer geraten zu sein? </p>
<p>Vicky: hübsche Oma, mit dem gleichen Mann in Einklang lebend und manchmal wehmütig an Juan Antonio denkend?</p>
<p>Maria Elena: Hat sie ihre Krisen, dank Therapien, doch noch überstanden? Etwas gemässigter? Single? Bi? Noch lange berufstätig und auf eigenen Beinen stehend!</p>
<p>Juan Antonio: immer noch nicht monogam, alleinstehend aber nicht alleine? Verbrauchtes Aussehen?  Kann sich immer noch jeden Luxus leisten? Malt  - wenn er Lust hat - und ist mit sich und der Welt zufrieden.  Fehlt ihm aber nicht doch etwas ganz wesentliches?</p>
<p>Ich freue mich auf ein Echo</p>
<p>Odysseus</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu GEDANKEN, frisch gedacht von Julia</title>
		<link>http://www.blog.never2late.ch/gedanken-frisch-gedacht/#comment-24</link>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 14:26:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blog.never2late.ch/gedanken-frisch-gedacht/#comment-24</guid>
		<description>Liebe Rowitha,
ich weiss nicht, ob ich deine Fragen beantworten kann, ich kann dir nur erzählen, was ich momentan erlebe. Du fragst, warum es so schweierig ist, den/die Richtige/n zu finden. Meine Erfahrung ist folgende: Ich komme mir manchmal vor wie der berühmte Zauberlehrling. Der Entscheid, mich auf die Suche nach einem Partner zu machen, hat Unglaubliches ausgelöst in mir selbst. Aus der Suche nach dem "richtigen" Partner ist inzwischen eine ganz andere Suche geworden, die Suche nach der Antwort auf die Fragen: wer bin ich (und wenn ja, wieviele) und was will ich. Es ist eine intensive Beschäftigung mit mir selbst daraus geworden, mit meinen vergangenen Beziehungen, mit meinen eigenen Zielen, mit Verhaltensweisen, die ich verändern möchte, mit Ängsten, mit Träumen. Ich möchte ja nicht vermessen klingen, aber ich glaube, wenn ich Antworten auf diese Fragen gefunden habe, kann ich anders auf ein Gegenüber zugehen.
Ja, und darum kann ich die Angst der Leute vor einem Test sehr gut verstehen (ich gehe davon aus, dass die meisten eine gewisse Ambivalenz in sich tragen). Wenn man von vorne herein weiss, dass die Voraussetzungen optimal sind, dann hat man keine Ausreden mehr wie falsche Sockenfarbe, unpassende Grösse, falscher Musikgeschmack oder Nasenbohren.
Herzlichst,
Julia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Rowitha,<br />
ich weiss nicht, ob ich deine Fragen beantworten kann, ich kann dir nur erzählen, was ich momentan erlebe. Du fragst, warum es so schweierig ist, den/die Richtige/n zu finden. Meine Erfahrung ist folgende: Ich komme mir manchmal vor wie der berühmte Zauberlehrling. Der Entscheid, mich auf die Suche nach einem Partner zu machen, hat Unglaubliches ausgelöst in mir selbst. Aus der Suche nach dem &#8220;richtigen&#8221; Partner ist inzwischen eine ganz andere Suche geworden, die Suche nach der Antwort auf die Fragen: wer bin ich (und wenn ja, wieviele) und was will ich. Es ist eine intensive Beschäftigung mit mir selbst daraus geworden, mit meinen vergangenen Beziehungen, mit meinen eigenen Zielen, mit Verhaltensweisen, die ich verändern möchte, mit Ängsten, mit Träumen. Ich möchte ja nicht vermessen klingen, aber ich glaube, wenn ich Antworten auf diese Fragen gefunden habe, kann ich anders auf ein Gegenüber zugehen.<br />
Ja, und darum kann ich die Angst der Leute vor einem Test sehr gut verstehen (ich gehe davon aus, dass die meisten eine gewisse Ambivalenz in sich tragen). Wenn man von vorne herein weiss, dass die Voraussetzungen optimal sind, dann hat man keine Ausreden mehr wie falsche Sockenfarbe, unpassende Grösse, falscher Musikgeschmack oder Nasenbohren.<br />
Herzlichst,<br />
Julia</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu GEDANKEN, frisch gedacht von Joelle</title>
		<link>http://www.blog.never2late.ch/gedanken-frisch-gedacht/#comment-23</link>
		<dc:creator>Joelle</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 12:31:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blog.never2late.ch/gedanken-frisch-gedacht/#comment-23</guid>
		<description>Liebe Singles

Probiert es doch einfach aus! Wir, als Labor erhalten Ihre persönlichen Daten gar nicht. Nur Roswitha Clavadetscher weiss, welches Resultat zu welchem Single passt. Probiert es aus und erfahrt, wie praktisch es ist, wenn man schon VOR dem ersten Date weiss, ob die Chemie stimmt. 
Liebe Grüsse 
Joelle Apter
Geschäftsführerin GenePartner GmbH</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Singles</p>
<p>Probiert es doch einfach aus! Wir, als Labor erhalten Ihre persönlichen Daten gar nicht. Nur Roswitha Clavadetscher weiss, welches Resultat zu welchem Single passt. Probiert es aus und erfahrt, wie praktisch es ist, wenn man schon VOR dem ersten Date weiss, ob die Chemie stimmt.<br />
Liebe Grüsse<br />
Joelle Apter<br />
Geschäftsführerin GenePartner GmbH</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Visionen und Realität von Julia</title>
		<link>http://www.blog.never2late.ch/visionen-und-realitat/#comment-22</link>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 10:31:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blog.never2late.ch/visionen-und-realitat/#comment-22</guid>
		<description>Liebe Roswitha,

dein so beiläufig eingestreuter Satz über den Test hat mich aufhorchen lassen. Ich habe Anfang Januar eine Sendung in Galileo über Partnerwahl gesehen. Darin sollte ein Mann aus sieben Frauen seine ideale Partnerin auswählen. Begleitet wurde seine Wahl von fünf WissenschaftlerInnen, die behaupteten, anhand bestimmter Merkmale (Körpermasse, Gesichtszüge, Stimme, Geruch, Charaktereigenschaften) voraussagen zu können, welche Wahl der junge Mann treffen werde. Und er hat genau die vorausgesagte Frau gewählt. Das gibt mir zu denken. Sind wir doch mehr von unseren Genen oder chemischen, völlig unbewusst ablaufenden Prozessen gesteuert, als wir wahrhaben möchten? Eine Beleidigung der freien Entscheidung! Aber was wäre die Konsequenz daraus? Wichtig ist, dass man sich sieht, hört  und riecht. Vielleicht solltest du statt der Kamingespräche mit Männern sowas wie speed dating aber ohne speed für deine InteressentInnen anbieten? Jede/r Teilnehmer/in hat die Möglichkeit, sich 20-30 min mit einem Gegenüber zu unterhalten. Nachher müssen alle einen von dir gestalteten Fragebogen ausfüllen (nicht mein Fall - könnte mir weiteren Kontakt vorstellen - bin sehr interessiert - habe ein Kribbeln verspürt - oder was auch immer). Vielleicht kommst du so dem Geheimnis näher, was letztendlich den Ausschlag gibt? 

Herzlich
Julia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Roswitha,</p>
<p>dein so beiläufig eingestreuter Satz über den Test hat mich aufhorchen lassen. Ich habe Anfang Januar eine Sendung in Galileo über Partnerwahl gesehen. Darin sollte ein Mann aus sieben Frauen seine ideale Partnerin auswählen. Begleitet wurde seine Wahl von fünf WissenschaftlerInnen, die behaupteten, anhand bestimmter Merkmale (Körpermasse, Gesichtszüge, Stimme, Geruch, Charaktereigenschaften) voraussagen zu können, welche Wahl der junge Mann treffen werde. Und er hat genau die vorausgesagte Frau gewählt. Das gibt mir zu denken. Sind wir doch mehr von unseren Genen oder chemischen, völlig unbewusst ablaufenden Prozessen gesteuert, als wir wahrhaben möchten? Eine Beleidigung der freien Entscheidung! Aber was wäre die Konsequenz daraus? Wichtig ist, dass man sich sieht, hört  und riecht. Vielleicht solltest du statt der Kamingespräche mit Männern sowas wie speed dating aber ohne speed für deine InteressentInnen anbieten? Jede/r Teilnehmer/in hat die Möglichkeit, sich 20-30 min mit einem Gegenüber zu unterhalten. Nachher müssen alle einen von dir gestalteten Fragebogen ausfüllen (nicht mein Fall - könnte mir weiteren Kontakt vorstellen - bin sehr interessiert - habe ein Kribbeln verspürt - oder was auch immer). Vielleicht kommst du so dem Geheimnis näher, was letztendlich den Ausschlag gibt? </p>
<p>Herzlich<br />
Julia</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nun ist es Zeit&#8230;.. von Roswitha Clavadetscher</title>
		<link>http://www.blog.never2late.ch/nun-ist-es-zeit/#comment-21</link>
		<dc:creator>Roswitha Clavadetscher</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 10:37:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blog.never2late.ch/nun-ist-es-zeit/#comment-21</guid>
		<description>Liebe Verena

Sicher geht es in Beziehungen immer wieder um unrealistische Erwartungen die gleichzeitig unsere Beziehungsfallen sind. Klären könnte das eine Therapie sicher. Aber man muss es zuallererst selber merken und sich bewusst werden, dass man nur bei sich etwas ändern kann. Vielleicht ändert sich dann aussen auch was. Das von Dir beschriebene Beziehungsmuster ist verbreitet. Man meint aus Liebe zu handeln und erwartet vom Gegenüber dasselbe. Aber, auch wenn Gefühle in einer Beziehung sehr wichtig sind, man sollte sich primär am Verstand orientieren. Sonst passiert es eben, dass man sich verliert, auch die Würde aufgibt um auf eine falsche Art die Beziehung zu stabilisieren. Und der Partner fühlt sich vielleicht mit einer so bedingungslosen Hingabe auch überfordert. Wie Du das schreibst, man muss lernen sich selber zu verwirklichen und sich nicht im Windschatten eines Mannes bewegen. Solche Beziehungsmuster engen gegenseitig nur ein, erzeugen Aggressionen und man entfremdet sich von sich selber und in der Partnerschaft.

Ich hoffe, dass Du einen bewussten Mann findest mit dem es Du nochmals, und in Nähe sowie Autonomie angehen kannst.

Herzlich

Roswitha</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Verena</p>
<p>Sicher geht es in Beziehungen immer wieder um unrealistische Erwartungen die gleichzeitig unsere Beziehungsfallen sind. Klären könnte das eine Therapie sicher. Aber man muss es zuallererst selber merken und sich bewusst werden, dass man nur bei sich etwas ändern kann. Vielleicht ändert sich dann aussen auch was. Das von Dir beschriebene Beziehungsmuster ist verbreitet. Man meint aus Liebe zu handeln und erwartet vom Gegenüber dasselbe. Aber, auch wenn Gefühle in einer Beziehung sehr wichtig sind, man sollte sich primär am Verstand orientieren. Sonst passiert es eben, dass man sich verliert, auch die Würde aufgibt um auf eine falsche Art die Beziehung zu stabilisieren. Und der Partner fühlt sich vielleicht mit einer so bedingungslosen Hingabe auch überfordert. Wie Du das schreibst, man muss lernen sich selber zu verwirklichen und sich nicht im Windschatten eines Mannes bewegen. Solche Beziehungsmuster engen gegenseitig nur ein, erzeugen Aggressionen und man entfremdet sich von sich selber und in der Partnerschaft.</p>
<p>Ich hoffe, dass Du einen bewussten Mann findest mit dem es Du nochmals, und in Nähe sowie Autonomie angehen kannst.</p>
<p>Herzlich</p>
<p>Roswitha</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Visionen und Realität von Odysseus</title>
		<link>http://www.blog.never2late.ch/visionen-und-realitat/#comment-20</link>
		<dc:creator>Odysseus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 10:31:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blog.never2late.ch/visionen-und-realitat/#comment-20</guid>
		<description>Liebe Julia

Schön, dich hier zu treffen. Steht dein Name in Verbindung mit "Romeo und Julia"?

Unterschiede oder Ähnlichkeit. Kennst du das kleine Buch von Bas Kast "Die Liebe und wie sich Leidenschaft erklärt"? (Bestseller vor ca. 2 Jahren). Da steht: "Die Liebe ist wählerischer (als die Leidenschaft). Sie ist alles andere als blind. Sie prüft genau. Dafür nimmt sie sich Zeit. Sie will mehr als aufregende Gefühle. Sie will Sicherheit, und das heisst letztlich auch: Ähnlichkeit. Denn je ähnlicher ein Mensch uns ist, um so leichter fällt es uns, ihn zu verstehen und sein Verhalten vorherzusagen.

Auch ich bin zum Schluss gekommen, dass gemeinsame Ziele mit denen sich beide begeistert identifizieren können, ein Projekt, dass das "Wir" fordert und fördert, eine optimale Voraussetzung für das Gelingen einer neuen Partnerschaft ist. Und ich glaube sogar, dass dies in unserem Lebensabschnitt noch weit wichtiger ist als in jüngeren Jahren, als gemeinsame Ziele, z.B. Aufbau einer Familie, einer Karriere etc.,  zu einem grossen Teil von der Natur vorgegeben waren. 

Du schreibst, dass du auf verschieden Plattformen unterwegs bist. Ich habe meine Erfahrungen (zwei Jahre, mit Unterbrüchen) hauptsächlich auf einer einzigen Plattform gesammelt. Wäre da ein Erfahrungsaustausch nicht sinnvoll? ES würde mich freuen,  mich mit dir etwas eingehender zu unterhalten. Du kannst mich gerne auch direkt, unter odysseus@bluemail.ch erreichen.

Herzliche Grüsse

Odysseus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Julia</p>
<p>Schön, dich hier zu treffen. Steht dein Name in Verbindung mit &#8220;Romeo und Julia&#8221;?</p>
<p>Unterschiede oder Ähnlichkeit. Kennst du das kleine Buch von Bas Kast &#8220;Die Liebe und wie sich Leidenschaft erklärt&#8221;? (Bestseller vor ca. 2 Jahren). Da steht: &#8220;Die Liebe ist wählerischer (als die Leidenschaft). Sie ist alles andere als blind. Sie prüft genau. Dafür nimmt sie sich Zeit. Sie will mehr als aufregende Gefühle. Sie will Sicherheit, und das heisst letztlich auch: Ähnlichkeit. Denn je ähnlicher ein Mensch uns ist, um so leichter fällt es uns, ihn zu verstehen und sein Verhalten vorherzusagen.</p>
<p>Auch ich bin zum Schluss gekommen, dass gemeinsame Ziele mit denen sich beide begeistert identifizieren können, ein Projekt, dass das &#8220;Wir&#8221; fordert und fördert, eine optimale Voraussetzung für das Gelingen einer neuen Partnerschaft ist. Und ich glaube sogar, dass dies in unserem Lebensabschnitt noch weit wichtiger ist als in jüngeren Jahren, als gemeinsame Ziele, z.B. Aufbau einer Familie, einer Karriere etc.,  zu einem grossen Teil von der Natur vorgegeben waren. </p>
<p>Du schreibst, dass du auf verschieden Plattformen unterwegs bist. Ich habe meine Erfahrungen (zwei Jahre, mit Unterbrüchen) hauptsächlich auf einer einzigen Plattform gesammelt. Wäre da ein Erfahrungsaustausch nicht sinnvoll? ES würde mich freuen,  mich mit dir etwas eingehender zu unterhalten. Du kannst mich gerne auch direkt, unter <a href="mailto:odysseus@bluemail.ch">odysseus@bluemail.ch</a> erreichen.</p>
<p>Herzliche Grüsse</p>
<p>Odysseus</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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